Umbau zum Expeditionsmobil

Zu Beginn von jedem Projekt werden die Anforderungen, Wünsche und Ideen evaluiert. Genau so haben wir es mit unserem Wohnaufbau gemacht. Was ist uns wichtig, welches sind die Schwerpunkte der Innenraumaufteilung, was braucht wieviel Platz und ganz wichtig, wie können wir den Platz optimal nutzen?   -> Anforderungskatalog

Es wurden Grundrisse im Internet angeschaut sowie auf Messen und Austellungen fertige Produkte besichtigt.

 

Schlussendlich hatten wir unsere Vorstellungen und zeichneten das Ganze dreidimensional auf. Der schlussendliche Entwurf seht ihr auf der rechten Seite.

 

Anhand der Rahmenlänge unseres Big-Ernies grenzte sich nun auch die Evaluation eines möglichen Wohnkoffers ein. Es standen vorwiegend die ehemaligen Armee-Shelter der Bundeswehr und der belgischen sowie dänischen Armee zur Auswahl. Maximallänge 4.50 m, Maximalhöhe 2.20 m.

 

Nun galt es, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Shelter aufzuzeigen und die Auswahl weiter einzugrenzen, so entschieden wir uns für einen belgischen Shelter. Wie es der Zufall wollte, wurde uns sogar noch ein sehr seltener Shelter des Sanitätsdienstes in einem Top-Zustand angeboten.

 

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Belgischer Sanitäts-Shelter

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Bundeswehr-Shelter Zeppelin

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US Army Shelter

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Belgischer Sanitäts-Shelter

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